Beim Wandern, gerade im Frühsommer, überrascht uns immer wieder kalter Wind. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist und einen leichten Windbreaker dabei hat. Diese teils sehr dünnen Jacken bieten besten Windschutz, nehmen aber kaum Platz im Rucksack ein und wiegen meistens sehr wenig. Wir haben drei Kandidaten mit Eigengewichten zwischen 220 g und 400g sowie fünf superleichte Modelle mit Eigengewichten unter 130g für euch getestet:

Jacken 220 g bis 400 g

 

 

 

Jacken bis 130 g

 

 

 

 

 

Hier geht's zum ausführlichen Testbericht – als PDF

 

Die Entscheidung:

In der ersten Gruppe, mit Kandidaten zwischen 220 g und 400 g Eigengewicht, traten 3 Modelle gegeneinander an. Die Jacke des neune, reinen Damen-Labels LaMunt erhielt ein „gut“, während sich die Jacken von Goldwin und Arc´teryx jeweils ein sehr gut sichern konnten. Mit dem Testsieger-Label darf sich das Trino SL Hoody von Arc´teryx schmücken, das mit rundum sehr guter Ausstattung und Funktion überzeugte.


In der zweiten Gruppe wetteiferten fünf Jacken mit Eigengewichten bis max. 130 g. Die eigentlich für Radler entwickelte Jacke von Vaude bekam ein „gut“, während die Modelle von Quechua (Decathlon), Jack Wolfskin, Montane und Schöffel jeweils die Bewertung „sehr gut“ erringen konnten. Den Testsieg der zweiten Gruppe trug mit der insgesamt besten Leistung das Bygstad Jacket von Schöffel davon.

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Die jeweils betroffenen Hersteller haben keinerlei Einfluss auf die Durchführung und das Ergebnis der Tests. Wir haben uns bemüht, die Vor- und Nachteile der Produkte, die uns während des Langzeittests aufgefallen sind, so objektiv wie möglich darzustellen. Oberstes Ziel der Studie war es, möglichst umfassende und praxisnahe Informationen zum jeweiligen Testprodukt zu bieten.