Aussichtsfelsen und Panoramablicke – Im Reich der Triebischtäler

Wer in den Triebischtälern unterwegs ist, findet – wie auch in den anderen linkselbischen Tälern – vor allem jede Menge Ruhe und unberührte Natur. Dazu gesellen sich überraschende Ausblicke wie die vom Götterfelsen, den Pechsteinklippen oder den Polenzer Linden, wo man bis hin nach Meißen blicken kann. Ein schöner Kontrast zu der sonst eher kulturhistorisch und damit auch vermehrt touristisch geprägten Region, der einiges Auf und Ab erfordert.

Schwierigkeit
MITTEL
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft

Höhenlage

263.9mm
119.5mm

Beste Jahreszeit

  • Jan
  • Feb
  • Mar
  • Apr
  • May
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Oct
  • Nov
  • Dec
Sicherheitshinweise

Keine besonderen Schwierigkeiten, der Aufstieg zu den Pechsteinklippen ist etwas steil und ausgesetzt, jedoch optional und sehr kurz.

Ausrüstung

Die Basisausrüstung eines Wanderers reicht. Robustes Schuhwerk, wind- und wetterfeste Kleidung und Verpflegung für einen halben Tag.

Barrierefrei
Nein
Kinderwagentauglich
Nein

Los geht es an einem Parkplatz in der Straße "An der Hohen Eifer". Wir gehen hinauf in den Stadtwald von Meißen, vorbei am Spielplatz und am ersten Abzweig gerade aus in Richtung Götterfelsen (weiß-grün-weiß markiert). Dem nächsten Abzweig folgen wir in Richtung Korbitz (ebenfalls weiß-grün-weiß markiert), um kurz darauf rechts auf einen steilen Pfad abzubiegen, wir folgen dem Wegweiser nach Korbitz (steiler Anstieg). Der Wegweiser hält, was er verspricht, steil geht es über den Pfad hinauf bis zu einer kleinen Gartensiedlung. Hier folgen wir dem Wegweiser nach links zur Hohen Eifer (weiß-blau-weiß markiert). Über wunderschöne Waldpfade und Wege geht es nun immer in Richtung Hohe Eifer wandernd bis zur Hohen Eifer und von dort aus in Richtung Götterfelsen. Unterwegs nehmen wir noch kurz den schönen Aussichtspunkt mit, dann immer weiter dem Pfad bis zum Götterfelsen samt Gipfelkreuz folgen. Sattgesehen machen wir uns nun an den Abstieg hinunter nach Buschbad, immer hinab bis wir die Landstraße erreichen. Hier biegen wir rechts ab, unter der Bahnstrecke her, und folgen der Straße ein Stück, ehe wir links in den Polenzer Weg abbiegen und über die Triebisch laufen. Vorbei an einer Kleingartensiedlung und dann die erste rechts. Der Straße folgen und dann die erste links ab, wo wir bis kurz vor ein altes Betriebsgelände laufen. Kurz vor dem Tor geht es links ab und wir folgen einem Pfad hinauf. Der Pfad wir bald darauf wieder zum Waldweg, welchem wir geradeaus folgen.

Dann erreichen wir erneut eine kleine Gartensiedlung, hier halten wir uns links und gehen bergauf, solange bis wir die Waldlichtung und offene Felder erreichen. Immer bergauf bis wir den Wegweiser zu den Polenzer Linden erreichen. Diesem folgen wir nach links (weiß-gelb-weiß), über einen schönen Pfad, zunächst direkt über ein Feld, dann entlang der Polenzer Linden, erreichen wir bald schon den "Gipfel", wo ein großer Funkturm steht. Weiter geradeaus über den Scheitelpunkt, vorbei an einer schönen Kirschallee und hinab bis nach Polenz. Hier gehen wir bis zur "Hauptdurchgangsstraße", dieser folgen wir rechts, um dann kurze Zeit später wieder links abzubiegen, der gelben Markierung in Richtung Kleines Triebischtal folgend. Im Kleinen Triebischtal angekommen wenden wir uns auf dem Bahntrassenradweg nach links und laufen, vorbei an der Helmmühle, weiter bis zum alten Bahnhof von Polenz. An diesem vorbei und an der nächsten Kreuzung nach rechts. Jetzt geht es wieder bergauf in Richtung Kettewitz. Wir folgen dem Weg durch den kleinen Ort hindurch und laufen an der nächsten Straßenkreuzung, direkt hinter dem Buswendeplatz, geradeaus. Über offene Flächen geht es weiter über die Fahrstraße, ehe die Fahrstraße einen Rechtsknick macht. Hier laufen wir geradeaus über die Straße Jokischberg (gelb markiert).

Diesem Fahrweg folgen wir nun für einige Zeit, ehe wir die ersten Blicke auf Robschütz vor uns haben. Sobald die Fahrstraße einen ersten markanten Linksknick macht, laufen wir rechts ab auf einen Feldweg und fort an hinab bis nach Robschütz. Über die Straße Kuhbereg erreichen wir den kleinen Ort, dann geht es, kurz vor der Triebisch, rechts ab in den Hufweg. Wir folgen der Straße bis wir einen Fußweg samt kleiner Brücke zu unserer linken sehen, kurz vor der Polenzer Straße. Hier gehen wir links ab und erreichen wenig später die Triebisch, welche wir überqueren. Hinter der Triebisch folgen wir dann rechts der Landstraße bis nach Garsebach. In Garsebach geht es dann links ab, steil hinauf in die Lehmgasse. Wir folgen noch immer der gelben Markierung. Wir stoßen auf dem nauweg und folgen diesem rechts. Dann erreichen wir die Pechstienklippen, die linkerhand über einen steilen aber kurzen Pfad erreicht sind. Schöner Blick!

Wieder hinab und zum Nauweg, hier links halten und dann bergab bis wir die Landstraße wieder erreichen. Hier wenden wir uns nach rechts, etwas an der Straße entlang und dann die erste links (Am Pranzer), wieder die Triebisch überqueren. Wir folgem dem Fahrweg hinauf bis nach Semmelsberg, hier geht es links in die Straße Polenzer Linden ab. Dieser folgen wir nun bis wir wieder den Wegweiser von zuvor erreichen. Hier geht es nun weder zu den Polenzer Linden noch bergab nach Buschbad sondern über einen unmarkierten Fahrweg (Traktorspuren) zum Galgenberg, den man deutlich vor uns ausmachen können. Dem Weg folgen wir bis wir das kleine Wäldchen am Galgenberg erreichen. Hier wenden wir uns nach rechts und folgen weiter dem Weg bis zum Fireddhof von Polenz. Hier geht es links ab, der roten Markierung folgend. Bergab folgen wir dem Weg nun wieder bis nach Buschbad, wo wir auf den Polenzer Weg treffen. Hier geht es rechts, wieder an der Gartensiedlung von zuvor vorbei, über die Triebisch und bis zur Landstraße. Hier rechts, auf dem Hinweg, bis unter die Bahntrasse. Hinter der Bahntrasse gehen wir, wie wir zuvor gekommen sind, nach links und hinauf. An der nächsten Pfadkreuzung halten wir uns rechts und laufen in Richtung Königsee. An der nächsten Kreuzung weiter links halten in Richtung Hohe Eifer. Es geht wieder in den Stadtwald und hinauf bis wir den Pfad vom Hinweg erreichen, der uns nach rechts bis zur Hohen Eifer führt. Hier oben angekommen folgen wir nun dem Pfad nach rechts und hinunter nach Meißen, wo wir bald darauf wieder den Ausgangspuinkt erreichen.

Öffentliche Verkehrsmittel:

Mit Bahn und Bus zur Bushaltestelle Meißen, Hohe Eifer. Von hier aus 2 Minuten zum Startpunkt bzw. der Straße "An der Hohen Eifer". Erreicht wird diese, wenn man von der Haltestelle aus der Hauptstraße einige Meter in Richtung Meißen folgt.

www.bahn.de

Anfahrt:

Navigierbare Adresse: Kirchsteig, 01662 Meißen

Parken:

Parkplatz in der Straße An der Hohen Eifer bzw. Kirchsteig


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Höhenprofil im Vollbildmodus der Karte
Schwierigkeit MITTEL
Strecke 21.45km
Dauer 7 Std.
Aufstieg 621m
Abstieg 621m


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